online dating sites kolkata free TBB Trier: Freiwurfschwäche kostet Sieg

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flirt mit jüngerem mann dating seiten tipps TRIER. Zurückgekämpft, schon wie der sichere Sieger ausgesehen und doch verloren. Kurz vor Schluss führte TBB Trier vor 4535 Zuschauern gegen die Walter Tiger Tübingen mit sechs Punkten, doch ein Ballverlust von Nate Linhart und zwei verworfene Freiwürfe von Jarrett Howell ermöglichten den Gästen die Verlängerung. Bester Trierer war Vitalis Chikoko mit 14 Punkten.

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partnersuche brasilien deutschland Schon vor der Partie stieg der Druck noch weiter: Die Neckar Riesen Ludwigsburg gewannen ihr Spiel gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig und verließen die Abstiegsränge. Damit hatten die Trierer im Vorfeld des Spiels nur noch einen Sieg Vorsprung auf Rang 17.

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partnersuche frau kostenlos Eine Veränderung im Vergleich zu den letzten Spielen gab es: Statt Mathis Mönninghof stand wieder Barry Stewart in der Starting Five. Trier startete gleich mit einem defensiven Statement in die Partie. Nate Linhart blockte Reggie Redding spektakulär. Trier zeigte defensiv die nötige Härte, aber große Nachlässigkeiten im Reboundverhalten. Dadurch gelang es den Tübingern schnell mit 0:4 die Führung zu übernehmen. Die Moselstädter kamen erst danach offensiv in Fahrt – wie immer angeführt von „Mr. Do-it-all“ Nate Linhart. Weiterhin große Probleme hatten die Schützlinge von Henrik Rödl allerdings mit den massigen Brettspielern der Gäste. Vor allem Kenneth Frease machte Andreas Seiferth zu schaffen und reboundete nach Belieben. Zudem blockte der Center der Walter Tigers offensiv viele Wege für seine Mitspieler frei. Auch Vaughn Duggins machte eine starke Partie für die Neckarstädter und markierte kurz vor dem Viertelende das 16:21 aus Trierer Sicht. Bastian Doreth fasste sich allerdings mit der Schlusssirene des ersten Spielabschnitts aus sieben Metern ein Herz und es ging mit 19:21 in die erste Pause. Trier konnte den Rückstand vor allem an einer Statistik festmachen: Während sie sich nur sechs Abpraller sichern konnten, waren es deren 14 auf Tübinger Seite.

new dating site in canada for free Im zweiten Durchgang dann ein ähnliches Bild. Triers Bemühungen wurden sofort von den Tübingern gekontert. Hier trat vor allem Vaughn Duggins in Erscheinung, der zwei Dreipunktwürfe einnetzte und sein Team mit 24:31 in Front brachte. Henrik Rödl reagierte mit einer Auszeit. Trier hielt die Gäste zwar nun effektiver auf, aber offensiv lief nach wie vor wenig zusammen. Der Vorsprung der Tübinger pendelte sich bei acht Punkten ein (30:38). Zu wenig fiel Barry Stewart und Co. gegen die Verteidigung der Gäste ein. Meist waren es Notwürfe, die auf den Korb der Tigers zuflogen. Entsprechend niedrig die Trefferquote des Heimteams. 34 Sekunden vor Schl uss war es eine Einzelaktion von Brian Harper, die zum 34:41 und einer Auszeit der Tigers führte. Igor Perovics Plan ging jedoch nicht auf und Trier verkürzte auf 36:41 nach zwanzig Minuten, Noch war alles drin.

www partnersuche de login germany wo frauen kennenlernen stuttgart Vollkommen misslungen dann der Start in die zweite Halbzeit. Kenneth Frease sorgte mit vier schnellen Punkten wieder für eine klarere Führung. TBB Trier tat sich schwer – auch durch schwache Reboundarbeit und eine schlechte Freiwurfquote. Als wieder einmal der Rebound – trotz besserer Position – in die Hände der Tigers fiel und Lischka profitierte, nahm Rödl beim Stand von 40:51 die nächste Auszeit. Sie fruchtete. Vitalis Chikoko aus ungewohnter Position von jenseits der 6,75-Meter-Linie und Stewart nach einem schönen Steals per Korbleger zwangen Perovic postwendend zur nächsten Auszeit (45:51). Die Moselstädter waren jetzt endgültig zurück im Spiel, und hielten Anschluss. Was sich jedoch wie ein roter Faden durch die Partie zog, war die eklatante Schwäche von der Freiwurflinie. So ging es mit 53:57 in den entscheidenden letzten Durchgang.

single frau ulm Dort hatte Trier zunächst die Nase mit einem 6:0 Lauf vorne und ging durch Nate Linhart mit 59:58 erstmals in Führung. Die Defense beider Mannschaften stand sehr gut und es wurde sich auf dem Parkett nichts geschenkt. Als Linhart dann vier Minute vor Schluss zum 63:60 erhöhte, nahm Perovic erneut eine Auszeit. Aus Trierer Sicht brachte diese leider den erhofften Erfolg – Tübingen konnte durch Duggins wieder ausgleichen (63:63). Danach wurde es wieder einmal dramatisch. Beim Stand von 65:65 traf zunächst Bucknor einen Dreipunktwurf, wenig später bereitete Barry Stewart in buchstäblich letzter Sekunden einen Korbleger von Seiferth vor: 70:65 bei nur noch knapp 80 Sekunden auf der Spieluhr. Beim 72:66 sah Trier zunächst wie der sichere Sieger aus, doch auch Tübingen zeigte Kampfgeist. Nach einem Ballverlust von Linhart kamen die Gäste 13 Sekunden vor Spielende noch einmal auf 72:70 heran. Taktische Fouls der Tübinger hatten den erhoffen Erfolg: Jarrett Howell vergab beide Möglichkeiten von der Linie und Vaughn Duggins gelang zwei Sekunden vor Ende der Ausgleich. Verlängerung.

free php chat script „12 vergebene Freiwürfe sind einfach zu viel“, konstatierte Henrik Rödl bei der anschließenden Pressekonferenz. Auf die Frage, ob man an dieser Schwäche noch arbeiten könne, hatte der Headcoach eine klare Antwort. „Das ist eine rein mentale Sache. Die Jungs können alle werfen, haben aber momentan mit ihren Nerven zu kämpfen. Wir werden natürlich versuchen, sie die Woche über mental aufzubauen.“

facebook single chat room single chats kostenlos youtube Auch hier schenkten sich beide Teams nichts, ein offener Schlagabtausch entstand. Während bei Trier Jermaine Bucknor dagegen hielt, scorten die Neckarstädter augeglichener. Zu allem Überdruss kassierte Nate Linhart schon früh in der Verlängerung sein fünftes persönliches Foul. Tübingen setzte sich mit 79:84 ab. Stewart traf anschließend zwar von jenseits der 6,75-Meter-Linie zum 82:84, doch die Freiwurfschwäche der Trierer färbte nicht auf Johannes Lischka ab. Während er beide Freiwürfe sicher zum 82:86 verwandelte, scheiterte Doreth auf der Gegenseite zweimal. Trier verlor erneut ein wichtiges Spiel um den Klassenerhalt – durch eigenes Unvermögen. (cw)

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single malchow funniest usernames for dating sites Henrik Rödl (Headcoach Trier):
„Glückwunsch an Igor und sein Team. Jetzt ist eigentlich der Augenblick, wo man sich beim Verein und allen Beteiligten und vor allem den Zuschauern für die großartige, zahlreiche Unterstützung bedankt. Das möchte ich hiermit tun, und meine es genau so ernst, wie wenn wir gewonnen hätten. Natürlich sind wir sehr enttäuscht. Wir hatten den Sieg in der Hand und haben ihn dann hergeschenkt, das ist sehr unglücklich. Wir müssen jetzt auswärts gewinnen oder hoffen, dass die anderen verlieren. Wir werden auf jeden Fall weiter kämpfen und wollen unbedingt in Frankfurt gewinnen. Wir haben heute eine Mannschaft gesehen, die sich zerreißen wollte, aber an ihren Nerven gescheitert ist. Zwölf vergebene Freiwürfe sind zu viel, da hat man gesehen, wie nervös die Jungs waren. Wir werden alles versuchen, aus den drei verbleibenden Spielen einen Sieg zu holen.“partnersuche nach trennung

reisepartner gesucht asien sample online dating names for guys Igor Perovic (Headcoach Tübingen):
„Ich möchte meinen Spielern gratulieren für einen großen Kampf. Wir haben Kenny Frease leicht verletzt verloren und mussten damit ohne einen sehr wichtigen Spieler spielen. Am Ende der regulären Spielzeit und in der Verlängerung haben wir endlich einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen. Die Trierer hätten es auch verdient gehabt zu gewinnen; sie waren mit sechs vorne und hatten zwei Freiwürfe acht Sekunden vor dem Ende, mit einem guten Schützen an der Linie. Aber so passiert es eben manchmal. Wir sehen noch unsere Chance auf die Playoffs, auch wenn es nur eine kleine ist. Die Trierer sind ein gutes Team, wir sind nicht viel besser als sie. Wir haben jetzt drei Siege mehr, aber es könnte auch andersrum sein. Ich wünsche der TBB noch viel Glück für den Rest der Saison, ich weiß, dass das Team in einer schwierigen Situation ist.“www russian dating sites

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