live chat module for joomla 1.5 Porta Nigra: „Fummeln ist auch Pfusch“

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cartoon kennenlernen flirten verleden tijd TRIER. Nein, sie wird nicht demnächst vor aller Trierer Augen zusammenbrechen. Die Porta Nigra ist für ihr Alter in einem erstaunlich guten Zustand. Zu diesem ersten Ergebnis sind jene Experten gekommen, die sich seit Anfang des Jahres mit dem Trierer Wahrzeichen beschäftigen. Dass das Welterbe dennoch ein nachhaltiges Facelifting und eine substanzielle innere Erneuerung braucht, darüber sind sich die Experten ebenfalls einig. Über die Kosten schweigen die Fachleute sich aus. Klar dürfte allerdings sein, dass die Grundsanierung nicht unter einem zweistelligen Millionenbetrag zu bekommen ist. Schon die Voruntersuchungen schlagen mit 1,2 Millionen Euro zu Buche.

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private voice chat rooms Sie steht und steht und steht – die Porta. Seit fast 2000 Jahren. Sie hat alles überstanden: Römer, Franken, das Mittelalter, als man sie schändete, die Neuzeit mit den Bomben des Krieges. Sie trotzt dem Verkehr, der um sie herum brandet. Sie erträgt Millionen von Touristen in ihrem Inneren. Sie ist stoischer als ein Fels. Für die Trierer ist sie einfach nur da; sie ist Teil ihres Lebens. Für die Heerscharen von Bewunderern aus aller Herren Länder ist sie Ausdruck monumentaler Größe, Sinnbild einer ganzen Epoche, ein Stein gewordenes Stück Geschichte.

top 10 free chat rooms „Die Porta Nigra ist nicht nur das Aushängeschild für Trier, sondern für ganz Rheinland-Pfalz“, sagt Stefan Schuh vom Mainzer Finanzministerium. Der Kaiserdom zu Speyer, die Dome zu Worms und Mainz, das Mittelrheintal, der Trifels in der Pfalz – keines dieser Bauwerk hat auch nur annähernd einen solchen Nimbus wie das „Schwarze Tor“ in Trier. Über 7000 Steinquader wurden von den Römern hier verbaut – einzelne bis zu sechs Tonnen schwer. Aus Kordeler Sandstein errichtet – für die Ewigkeit, weil dem nämlich noch nicht einmal saurer Regen und Autoabgase etwas anhaben können. Als hätten die Römer dies vor knapp 2000 Jahren schon vorausgeahnt.

frauen flirten sms Deswegen kommt Chefrestaurator Walter Hartleitner auch nicht umhin, verbal seinen Hut vor der alten Dame zu ziehen. „In Anbetracht ihres Alters ist die Porta Nigra in einem guten Zustand“, sagt der Steinexperte aus Hofheim in Unterfranken. Was aber nicht heißen soll, dass alles so bleiben darf, wie es ist. „Akut besteht zwar kein Handlungsbedarf“, so Hartleitner, „aber die Schäden sind natürlich schon erkennbar.“ Der Sandstein sandet, wie die Experten das formulieren. Er habe Risse, schuppe, und durch so genannte Schalen am Stein bildeten sich Hohlräume, die der Bausubstanz schaden.

chat on kostenlos samsung Der schwarze Belag, der dem Tor wohl seinen Namen gab – einig sind sich die Fachleute in diesem Punkt aber bis heute nicht -, ist kein Schaden, kann aber unter der Oberfläche zu Schäden führen. „Weil der Sandstein dadurch nicht ausreichend atmen kann“, erklärt Hartleitner. Jetzt gehe es darum, eine umfassende Bestandsaufnahme zu machen. „Langfristig gibt es nämlich schon Handlungsbedarf, wobei die notwendigen Arbeiten in Ruhe und aller Sorgfalt ausgeführt werden müssen“, so Hartleitner. Unter anderem müssen auch die Schäden, die durch die Sanierung Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre entstanden sind, behoben werden. Damals wurden Risse und Schwachstellen einfach mit Mörtel, der heute selbst zum Problem geworden ist, zugeschmiert.

meine stadt partnersuche kostenlos wien Um ähnliche Sünden zu verhindern, arbeiten die Experten eng mit dem wissenschaftlichen Beirat zusammen. Der wird von Prof. Dr. Heinz Günter Horn geleitet. Mit dem Kölner Archäologen ist eine ähnliche Light-Sanierung wie vor 40 Jahren nicht zu machen. „Hier wird nicht gefummelt“, betont Horn. „Fummeln ist nämlich auch Pfusch, wie man bei uns im Rheinland sagt.“ Deswegen ist auch das Deutsche Archäologische Institut (DAI) erstmals seit 100 Jahren in Trier aktiv. „Man weiß unglaublich wenig über den Bau“, sagt Prof. Ulricke Wulf-Rheidt vom DAI. „Unser Anspruch ist es, die historische Architektur während der Sanierungsphase zum Sprechen zu bringen – in all ihren Epochen.“

seriöse partnervermittlung asien Das alles wird Geld kosten – viel Geld. Dafür ist Stefan Schuh vom Mainzer Finanzministerium zuständig. Über Zahlen will er nicht sprechen. „Das wäre unseriös, weil wir noch nicht einmal wissen, was alles gemacht werden muss.“ Erst 2015 sollen die Arbeiten beginnen – nach Abschluss der umfangreichen Voruntersuchungen. „Wir brauchen zunächst ein Konzept und eine Planungsgrundlage.“ Anklingen ließ Schuh aber, dass die erforderlichen Mittel wohl im Landeshaushalt 2015 bereitstehen sollen. Ein zweistelliger Millionenbetrag dürfte dann dort veranschlagt werden – für weniger ist die umfassende Sanierung des Welterbes kaum zu bekommen.

single frauen whatsapp Bis zu 15 Jahre sind für die Restaurierung der Porta Nigra vorgesehen – inklusive der Vorarbeiten. Der wissenschaftliche Beirat wird das umfangreiche Projekt während der ganzen Zeit begleiten – mit Experten aus ganz Deutschland. Das nächste Kolloquium des Rates ist für April 2014 geplant. Informieren und einbeziehen will das Gremium auch die Triererinnen und Trierer. „Damit jeder weiß, was hier vor sich geht, werden wir in einem eigenen Raum die Bauabschnitte dokumentieren“, kündigt Horn an. „Dort kann sich jeder über die Fortschritte kostenlos kundig machen.“

how to write a good profile for a dating website Aktuell gehen die Arbeiten nun zunächst einmal in die Winterpause und sollen im Frühjahr wieder aufgenommen werden. „Jetzt stehen die Aufgaben in den Archiven und Büros an“, sagt die Projektleiterin Marion Basten vom Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung in Trier. Die 3D-Scans des Gebäudes werden ausgewertet, an der Erstellung des Sanierungskonzeptes wird gearbeitet.

mehr selbstbewusstsein beim flirten Voraussichtlich im Juli 2013 werden dann auch die Gerüste am Welterbe – vorerst – verschwinden. Apropos Gerüste: Die Porta wird während der ganzen Sanierungsphase nie komplett eingerüstet sein. Alle Maßnahmen werden in Etappen ausgeführt. Das ist nicht nur eine Frage des Geldes, das für jeden Bauabschnitt neu bewilligt werden muss, sondern auch des Respekts vor der alten Dame. „Niemand muss Angst haben, dass die Porta Nigra nicht mehr zu sehen sein wird“, betont Horn. „Hier wird nichts übers Knie gebrochen, sondern langfristig gearbeitet – wie es dem Gebäude gebührt.“ (et)

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  1. free online dating site Das geht aber fix mit der Sanierung. 15 Jahre für eine Ruine, die immer eine Ruine bleiben wird. In dieser Zeit hätte unsere Trümmerfrauen ganze Städte hochgezogen.sorry, das muß man sich mal überlegen 15 Jahre. Einfach unglaublich! Die Sanierung dauert ja länger, als damals die Errichtung dieses Bauwerks, vielleicht hatten die damals bessere Handwerker und Arbeitsmittel.

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